Neuer Standort für effizientes und wohngesundes Bauen

Pressemitteilung:

Von ihrem neuen Vertriebsbüro in Königs Wusterhausen aus verstärken die H+L    Baustoffwerke, Glauchau, ihre Aktivitäten in der Hauptstadtregion. Zentrales Thema ist der Bau preislich attraktiver, energieeffizienter und garantiert wohngesunder Gebäude für private, öffentliche und gewerbliche Bauherren.

„Mit der Eröffnung des neuen Büros kommen wir dem wichtigen Markt in und um Berlin wieder einen großen Schritt näher“, freute sich René Schmiedel, Geschäftsführer der H+L Baustoffwerke, bei der Eröffnung des Vertriebsbüros in der Chaussee-Straße 45a. Als führender Systemanbieter für Fertigteilelemente sind die H+L Baustoffwerke ein traditionsreiches mittelständisches Unternehmen, das an den Standorten Glauchau, Uehlfeld und Rötz mit hoher Qualität Fertigteile aus klimaPOR, einem tonhaltigen Leichtbeton, sowie verschiedenen Leichtbetonqualitäten plant, herstellt und mit einer ausgefeilten Logistik auf die Baustellen liefert. Das Vertriebsbüro ist Basis für drei Außendienstmitarbeiter, Veranstaltungsort    für Schulungen und Bauherrentage sowie Kommunikationsplattform für Bauprofis aus Berlin und ganz Brandenburg.

Wohlfühlatmosphäre zum Arbeiten und Vorzeigen

Beheimatet ist das neue Büro in einem von der ADBA GmbH, Königs Wusterhausen, neu errichteten Gebäude, natürlich aus klimaPOR. Dabei profitieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von dem sehr guten Raumklima der geprüft schadstoffarmen Wände ebenso wie von der Ziegel-Klimadecke, einer innovativen Deckenheizung, die in die Deckenelemente integriert ist und eine angenehme Strahlungswärme abgibt. Positiver Nebeneffekt dieser auch im Ein- und Zweifamilienhaus machbaren Lösung ist die ausreichende Heizungsfläche bei gleichzeitigem Platzgewinn. Zudem ist man im Gegensatz zur Fußbodenheizung in der Wahl des Bodenbelags völlig frei. Gebaut wurde nach dem Sentinel-Haus Konzept, das H+L ebenso wie den anderen Mieterinnen und Mietern eine wohngesunde, sprich geprüft schadstoffarme Innenraumluft garantiert. Dazu werden ausschließlich Baustoffe verwendet, deren gesundheitliche Wirkung auf die Innenraumluft von den unabhängigen Experten des Sentinel-Haus Instituts überprüft ist. Menschen, die gesund sind und gesund bleiben wollen, erhalten dadurch die Gewissheit, in ihrem neuen Zuhause nicht durch Schadstoffe wie das krebserregende Formaldehyd, schleimhautreizende flüchtige organische Stoffe (VOC) oder andere Schadstoffe beeinträchtigt zu werden. In üblichen Neubauten oder bei Sanierungen kommen diese häufig in hohen Konzentrationen vor. Da die besten Baustoffe allein nichts nützen, wurden die Handwerker zusätzlich in emissionsarmem Arbeiten auf der Baustelle geschult. Im Bauverlauf und zum Abschluss des Projektes überprüfte und dokumentierte ein unabhängiger Sachverständiger mit Raumluftmessungen den Erfolg des Konzepts.

Anlässlich der Einweihung des neuen Büros überreichte Anna Veeser, Teamleiterin Produktpartner des Sentinel-Haus Instituts, die begehrte Plakette des Sentinel-Gesundheitspasses an Andreas Dommisch, Geschäftsführer der ADBA GmbH. „Natürlich wollen wir dieses Konzept und unsere Lösungen auch den Bauherren präsentieren, da lag es nahe, dass wir das neue Büro gleich garantiert wohngesund mit klimaPOR bauen“, sagt Baubiologe Günter Beierke, der für die H+L-Baustoffwerke, die neue Repräsentanz leitet.

Mit dem Abschluss eines Vertrags über die Lieferung von klimaPOR- Elementen für 44 Doppel- und Reihenhäuser für das Projekt „Französische Gärten“ in Berlin-Tegel zwischen den H+L Baustoffwerken und H+T Naturhaus erlebten Büro und Vertriebsmannschaft gleich am ersten Tag den ersten Geschäftserfolg, dem zahlreiche weitere folgen sollen. Informationen: www.klimapor.de.

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Schon bei der Eröffnung konnte der erste Vertragsabschluss besiegelt werden: René Schmiedel, Gesch.ftsfu?hrer der H+L Baustoffwerke, Manfred Scherzl, H+T Naturhaus, und Baubiologe Gu?nter Beierke (von rechts) feiern die Lieferung von klimaPOR-Elementen fu?r den Bau von 44 wohngesunden Doppel- und Reihenhäusern im Projekt „Französische Gärten“ in Berlin-Tegel.

Foto: klimaPOR

Eine kleine Impression für sie: (bitte klicken zu vergrößern)

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